Remis zum Abschluss der Saison

(Kreisliga) Sonntag, 21.06.2015 / Post-SV München – SpVgg Röhrmoos 3:3 (1:0)

Foto: PSV-Team , das die Saison als Achter beendet
Foto: PSV-Team , das die Saison als Achter beendet

So eine Saison will nun einmal zu Ende gespielt werden. Vorab aufhören, das geht nicht. Wohl nur deshalb traten die Teams der Kreisliga am Wochenende noch einmal gegeneinander an. Rein sportlich ging es nämlich um rein gar nichts mehr. In diesem unwichtig gewordenen Duell trennten sich die Teams fast schon folgerichtig Remis.

 

Am Anfang verlief alles ruhig. Sabrina Steinmeier brachte die Gastgeber in Führung (18.). Alisia Klitsch konnte sogar kurz nach dem Wechsel auf 2:0 erhöhen (47.) - ehe in der 62. Minute Röhmoss das zwischenzeitliche 1:2 erzielen konnte. Wirklich spannend wurde es erst in der Schlussfase. Als der PSV erneut durch Alisia Klitsch den Zwei-Tore-Vorsprung wieder herstellen konnte (67.), da dachten alle es ist vorbei mit der Gegenwehr der Gäste, die dann aber noch einmal die Moral aufbringen konnten, um mit einem Doppelpack (70./74.) auszugleichen. "Das Ergebnis war im Grunde unwichtig, aber ist hoffentlich gut für die Moral für die anstehende Saison 2015/16", befand PSV Trainergespann Guido Hamann und Susanne Autengruber nach dem Abpfiff.

 

PSV Kader: Breinlinger Nicole, Thum Julia, Steinmeier Sabrina, Lengauer Anna Marianne, Mittermeier Jasmin, Munduate Agud Irene, Klitsch Alisia, Benkhayi Amina, Lauer Ruth, Jendrian Franziska, Sappl Isabell, Baur Victoria, Baumgärtel Lea, Frech Johanna, Landwehr Katja

 

Saisonabschlussbericht…

 

Warum es für die PSV Damen eine Saison zum Vergessen ist

 

Diese Spielzeit 2014/15 ist für die PSV Damen anders verlaufen, als geplant. Es ist alles überstanden und diese 2. Kreisligasaison nach dem Aufstieg 2012/13 ist endlich Geschichte, und die Damen des Post-SV München werden weiterhin Kreisliga spielen. Das Ergebnisdomino, das was im schlimmsten Fall passieren konnte, um den PSV an den letzten beiden Spieltagen noch in den Abstieg und dann womöglich in die Kreisklasse zu stürzen ist nicht eingetreten.

 

Es ist also vollbracht, dass PSV München die Kreisliga in einer „Zittersaison“ gehalten hat und damit das Minimalziel erreichen konnte. Danach ist dennoch kein großer Jubel ausgebrochen nur pure Erleichterung. Denn diese Saison hat an den Nerven gezerrt: bei den Spielerinnen und den Verantwortlichen. Wo man im vergangenen Sommer zwar nicht mit großer Euphorie, aber mit Optimismus in das neue Spieljahr gegangen war, herrscht jetzt nur noch Erschöpfung. PSV wird diese Saison so schnell wie möglich vergessen wollen.

 

Aber warum eigentlich? Wie konnte es dazu kommen, dass sich PSV ausgebrannt über die Ziellinie schieben musste? Eine Suche nach Erklärungen:

 

Euphorie gab es im Sommer 2014 beim PSV nicht. Die Analyse des dünnen Kaders beider Mannschaften nach der Saison 2013/14 ergab, dass Post-SV München einen personellen Umbruch brauchte. Weil man sich entschlossen hat beide Mannschaften zusammen zu schließen und gemeinsam versuchen wolle eine Kreisklasse und Kreisliga Mannschaft zu stellen, herrschte Zuversicht.

 

Die Neuausrichtung der Mannschaften hatte damit zu tun, dass man mit einigen Abgängen zu kämpfen hatte und vor allem mit den Abiturientinnen viele Spielerinnen wegen ihres Studiums in andere Städte verloren hatte.

 

Zur Geschichte dieser PSV-Saison gehören auch die vielen Ausfälle. Eine Verletzungsmisere nach der anderen war ständiger Begleiter über die gesamte Saison hinweg.

 

Die schmerzlichen Ausfälle der Kreisliga Mannschaft, musste die Kreisklassen Mannschaft von Spieltag zu Spieltag immer wieder auffangen und etliche Spielerinnen für den Kreisliga Kader abstellen. Ohne die nötige personelle Kontinuität konnte PSV die Kreisklasse mit nur (4 Punkten) nicht halten und somit das Saisonziel nicht erreichen.

 

Das Trainergespann Guido Hamann und Susanne Autengruber haben bei der Planung dieser Saison und mittendrin oft auf das Prinzip Hoffnung gesetzt. Zu oft ging es aber nicht auf. Gehofft wurde, dass nach Verletzungen Spielerinnen schnell wieder der Fixpunkt in der Mannschaft werden würden. Aber sie verletzten sich erneut. So bekam man nie zwei schlagkräftige Team`s aufs Feld, auf das man gesetzt hatte.

 

Fazit: Post-SV München hat in dieser Spielzeit die alte Fußball-Weisheit bestätigt, dass das zweite Jahr nach dem Aufstieg das schwierigste ist. Die Trainer hatten im Sommer das Ziel "Etablierung in der Liga" ausgegeben. Das sollte bedeuten: Platz 5 oder besser. Aber es sollte auch bedeuten, dass man eine Mannschaft werden wollte, den keine Abstiegssorgen umtreiben. Das ist nicht gelungen, und die Gründe dafür sind aufgeführt. Die Etablierung muss verschoben werden auf die nächste Saison, wenn alle wieder aus der wohlverdienten Sommerpause zurück sind.

 

Euer Trainer-Team


Klassenerhalt trotz Niederlage

(Kreisliga) Sonntag, 14.06.2015 / SV Dornach – Post-SV München 4:1 (3:0)

Foto: Abschiedsspiel  von Schilling Claudia (Bild Mitte) -  die ihre Karriere nach mehreren schweren Verletzungen beendet.
Foto: Abschiedsspiel von Schilling Claudia (Bild Mitte) - die ihre Karriere nach mehreren schweren Verletzungen beendet.

Verloren und doch einen Grund zum Feiern - der PSV München hat zwar sein letztes Auswärtsspiel gegen den SV Dornach nach einer engagierten Leistung mit 1:4 (0:3) verloren, konnte aber durch die Niederlagen der Mitkonkurrenten vorzeitig den Klassenerhalt feiern. Die anderen Abstiegskandidaten leisteten Schützenhilfe. Die Münchnerinnen haben ihr Glück TSV Haar und Phönix Schleißheim zu verdanken, die ihre Spiele parallel beide nicht gewinnen konnten.

 

Der PSV startete aggressiv in die Partie und spielte mutig nach vorn. Auch Dornach suchte sein Heil in der Offensive, was das Spiel offen und lebendig gestaltete. Je länger das Spiel dauerte, desto mehr Druck machten die Gastgeber. PSV musste sich zunehmend auf das Verteidigen beschränken – was in der ersten Halbzeit nicht so hervorragend klappte! Ein Stellungsfehler in der Abwehrkette womit das Abseits aufgehoben wurde, ein Handelfmeter nur 3 Minuten später und ein weiterer Treffer mit dem Pausenpfiff zum 3:0, bedeuteten schon eine gewisse Vorentscheidung vor dem Seitenwechsel. Auf der Gegenseite hatte Ruth Lauer kurz vor der Pause noch die beste Möglichkeit auf 1:2 zu verkürzen, aber freistehend vor dem Dornacher Tor setzte sie den Ball über das Gehäuse. In den zweiten 45 Minuten agierte PSV weiter sehr offensiv, fand aber spielerisch kein Mittel gegen souverän verteidigende Dornacher. Es musste letztlich eine Einzelleistung herhalten: Amina Benkhayi trat nach Traumpass von Julia Thum zu einem Solo an und zirkelte den Ball um die Dornacher Torfrau zum zwischenzeitlichen 1:3 ins Tor. Der PSV kam in der Folge besser ins Spiel und hatte weitere Torgelegenheiten, doch die Schussversuche wurden eine sichere Beute für die Dornacher Torfrau. Dornach zielte nach einer Ecke genauer und konnte den alten Drei-Tore-Vorsprung wieder herstellen. Die Münchnerinnen blieben bis zum Abpfiff ohne weiteren Erfolg und können dennoch jubeln! Sie spielen auch in der nächsten Saison in der Kreisliga! Trotz der Niederlage und der "Zittersaison" mit mehr Tiefen als Höhen wurde die PSV-Elf von den Fans nach Spielschluss gefeiert, Mannschaft und Trainer bedanken sich auf diesem Weg noch einmal für die tolle Unterstützung.

 

PSV Kader: Breinlinger Nicole, Thum Julia, Kometer Anna, Steinmeier Sabrina, Schilling Claudia, Mittermeier Jasmin, Klitsch Alisia, Benkhayi Amina, Lauer Ruth, Jendrian Franziska, Baumgärtel Lea, Lengauer Anna Marianne, Hüninghake Lara, Denkel Daniela, Baur Victoria


Eine Halbzeit auf Augenhöhe reicht nicht!

(Kreisliga) Samstag, 16.05.2015 / TSV München-Solln – Post-SV München 5:1 (0:0)

Foto: Lea Baumgärtel - Wenn der Stürmer  zum  Torwart  wird, war bei den Gegentoren jedoch chancenlos.
Foto: Lea Baumgärtel - Wenn der Stürmer zum Torwart wird, war bei den Gegentoren jedoch chancenlos.

Die PSV Damen müssen sich auch bei der Torfabrik Solln wieder geschlagen geben. 5:1 (0:0) verliert die Mannschaft von PSV München gegen TSV Solln.

 

Auf der Bezirkssportanlage in der Herterichstraße entwickelte sich zwischen dem TSV Solln und dem PSV München keine schwungvolle Partie in der ersten Halbzeit. Für beide Mannschaften stand der Samstagnachmittag unter keinem guten Stern. PSV musste gleich fünf Spielerinnen aus der letzten Start-Elf ersetzen und die Gastgeber konnten sogar nur 10 Spielerinnen über 90. Minuten aufbieten. Beide Mannschaften standen kompakt in der Defensive, fingen viele Bälle ab, machten daraus nach vorne aber zu wenig, weil beim finalen Pass oft die Präzision fehlte. Mit einem ausgeglichenen Chancenverhältnis ohne zählbaren Erfolg ging es dann auch in die Pause. Nach dem Wechsel allerdings bekam der PSV die Partie immer besser unter Kontrolle und drehte mit neuen Offensivkräften gleich richtig auf, nur der Ball fand nicht den Weg ins Tor. Plötzlich traf der Gastgeber, der ohne ihre Torjäger Christina Netzer und Lina Winter auskommen mussten, das Tor durch ihre heute einzige Stürmerin Lorena Dintner (62.). Drei Minuten später schöpfte PSV neue Hoffnung, als die zur Halbzeit eingewechselte Stürmerin Amina Benkhayi den Ausgleich erzielte (65.). Ein unerklärlicher Einbruch nur eine Minute später sorgte allerdings für die Vorentscheidung. Mit einem lupenreinen Hattrick (66./70./75.) innerhalb von zehn Minuten, erzielt die Topstürmerin Lorena Dintner die Vorentscheidung zum 4:1 und erlöschte die neu geschöpfte PSV Hoffnung. Zehn Minuten vor Spielende hatte der Gastgeber noch nicht genug und schraubte mit einem weiteren Treffer (82.) das Endergebnis auf 5:1. „Unter dem Strich ein verdienter Erfolg der Gastgeber. Solln hat das clever gemacht, die Räume konsequent zu Toren genutzt, deshalb geht der Sieg in Ordnung. Wir hatten uns viel vorgenommen, machen uns aber das Leben selbst schwer und das Spiel kaputt, so das Fazit von Trainergespann Guido Hamann und Susanne Autengruber zu den Gegentoren in der zweiten Spielhälfte. Wir müssen mit mehr Selbstvertrauen auftreten und zeigen, dass wir unbedingt punkten wollen."

 

PSV Kader: Baumgärtel Lea, Thum Julia, Kometer Anna, Lengauer Anna Marianne, Schilling Claudia, Munduate Agud Irene, Lauer Ruth, Nonnenkamp Dora, Baur Victoria, Frech Johanna, Sappl Isabell, Schmit Sarah, Jaap Caroline, Benkhayi Amina


PSV unterliegt Teutonia mit 1:3

(Kreisliga) Sonntag, 10.05.2015 / Post-SV München – FC Teutonia München 1:3 (1:0)

Foto: Nicole Breinlinger zeigt eine starke Vorstellung im PSV-Tor
Foto: Nicole Breinlinger zeigt eine starke Vorstellung im PSV-Tor

Die Damen des PSV München mussten sich am Ende einer starken Vorstellung gegen den Aufstiegsaspiranten FC Teutonia München mit 1:3 (1:0) geschlagen geben.

 

Bereits nach sieben Minuten gelang Johanna Frech die frühe 1:0-Führung für die PSV Damen. Im weiteren Verlauf der Partie wurden Chancen auf beiden Seiten großzügig ausgelassen und Teutonia konnte vor der Pause sein leichtes Chancenplus nicht ausnutzen. Auf der anderen Seite muss sich Teutonia eingestehen, dass man kurz vor der Pause Glück hatte, dass der Schiedsrichter ein derart klares Handspiel im Strafraum nicht ahndet. Dank der tollen Arbeit von PSV-Torfrau Nicole Breinlinger ging der PSV mit der knappen Führung im Rücken in die Halbzeitpause. In Durchgang zwei musste die PSV-Elf dann die kalte Dusche hinnehmen. Die Gäste trafen nach einem Stellungsfehler in der Abwehr zum 1:1-Ausgleich (49.). Doch unbeirrt vom zwischenzeitlichen Rückschlag suchte das PSV-Team ihr Heil weiter in der Offensive und erarbeitete sich einige klare Chancen, wurden aber für ihren Aufwand nicht belohnt. Die Schlusspunkte setzte der FC Teutonia. Erst kurz vor dem Ende erzielte die Topstürmerin Maren Kassens ihre Tore (80./88.) zum schlussendlichen 3:1-Erfolg und ist damit neuer Tabellenführer der Kreisliga München. "Das Fazit fällt bei der Niederlage natürlich durchwachsen aus. Wir haben uns in der Partie Chancen erarbeitet und waren dem Ergebnis nach nicht um zwei Tore schlechter, aber in der Defensive wurde eben jeder Fehler bitterböse bestraft. Wir haben auch mutig nach vorne mitgespielt, nur die Chancenverwertung, dass haben wir leider verpasst."

 

PSV Kader: Breinlinger Nicole, Thum Julia, Kometer Anna, Steinmeier Sabrina, Lengauer Anna Marianne, Munduate Agud Irene, Lauer Ruth, Jendrian Franziska, Rduch Corinna, Frech Johanna, Sappl Isabell, Klitsch Alisia, Schilling Claudia, Benkhayi Amina, Baur Victoria, Baumgärtel Lea


Packendes Duell endet mit Niederlage

(Kreisliga) Sonntag, 03.05.2015 / SV Sentilo Blummenau – Post-SV München 5:2 (0:1)

Alisia Klitsch erzielt den Führungstreffer fürs PSV-Team
Alisia Klitsch erzielt den Führungstreffer fürs PSV-Team

Das Gastspiel beim Tabellenführer ging für die PSV-Damen gründlich daneben. Nach der Führung und dem zwischenzeitlichen Ausgleich, sah es lange Zeit noch ganz gut aus für die Gäste.

 

Nach dem Führungstreffer von Alisia Klitsch in der 15. Spielminute, drehten die Gastgeberinnen nach dem Seitenwechsel zunächst die Partie durch ein Eigentor in der (52.) und einem Treffer in der (55.), doch in der 70. Minute konnte Sabrina Steinmeier wieder egalisieren. Nach einer klaren Fehlentscheidung der Schiedsrichterin brachen dann bei den Gästen aber alle Dämme. Vor dem erneuten Führungstreffer für Sentilo, muss es nach Stürmerfoul einen Freistoß für PSV geben, die Unparteiische entschied aber zu Gunsten des Gastgebers und brachte damit den Tabellenführer auf die Siegerstraße. Von der 78. bis zur 83. Spielminute setzte es sogar gleich drei der insgesamt fünf Gegentore im zweiten Durchgang. "Wir sind das Spiel optimal angegangen, hatten sehr viele Balleroberungen und haben Sentilo kaum Raum zum Atmen gelassen. Leider haben wir das Manko, dass wir uns für unseren Aufwand nicht belohnen bzw. dieses Mal nicht belohnt wurden, das zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison“, sagte Guido Hamann leicht angesäuert nach dem Spiel.

 

PSV Kader: Breinlinger Nicole, Thum Julia, Kometer Anna, Steinmeier Sabrina, Lengauer Anna Marianne, Klitsch Alisia, Munduate Agud Irene, Nonnenkamp Dora, Jendrian Franziska, Frech Johanna, Sappl Isabell, Schilling Claudia, Benkhayi Amina, Baur Victoria, Rduch Corinna


PSV mit Remis gegen Haar

(Kreisliga) Sonntag, 26.04.2015 / Post-SV München – TSV Haar 1:1 (1:1)

Sabrina Steinmeier Torschützin zum 1:1-Ausgleich
Sabrina Steinmeier Torschützin zum 1:1-Ausgleich

Der PSV München und TSV Haar teilen sich die Punkte. Die PSV Damen schafften es erneut nicht, einen Sieg gegen einen Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt einzufahren. Aber wenigstens zeigten sie Moral, glichen den Rückstand aus und hielten durch das 1:1-Unentschieden den TSV Haar auf Distanz!

 

Im ersten Durchgang war im Post-Sport-Park deutlich mehr los als nach dem Seitenwechsel. PSV hatte mehr Spielanteile, war die bessere Mannschaft. Die Führung schnappten sich allerdings die Gäste aus Haar. Bereits nach sieben Minuten traf der TSV Haar nach direktem Freistoß zur 1:0-Führung. Der PSV ging in der Folge mit aller Macht auf den Ausgleich und belohnte sich in Minute 15. Nach feiner Vorarbeit von Johanna Frech konnte Sabrina Steinmeier die TSV Torhüterin überwinden. Von Beginn an konnten beide Mannschaften auf hohem Niveau das Spieltempo enorm hochhalten. Jeder Zweikampf wurde angenommen, ohne die geforderte Fairness vermissen zu lassen. Kämpferisch boten beide Teams viel. So ging es ständig auf und ab. In der Endphase war der PSV sogar nicht weit entfernt von einem Sieg, der Siegtreffer wollte aber am Ende nicht mehr gelingen. So blieb es beim 1:1, wodurch die PSV Damen den TSV Haar in der Tabelle auf Abstand halten konnte. PSV München ist noch nicht ganz gerettet, aber mit dieser Leistung muss man sich keine Sorgen machen, für die nächsten schweren Aufgaben!

 

PSV Kader: Breinlinger Nicole, Thum Julia, Steinmeier Sabrina, Lengauer Anna Marianne, Alisia Klitsch, Munduate Agud Irene, Lauer Ruth, Nonnenkamp Dora, Jendrian Franziska, Frech Johanna, Sappl Isabell, Benkhayi Amina, Rduch Corinna, Baur Victoria


PSV geht beim FC Phönix Schleißheim leer aus

(Kreisliga) Sonntag, 19.04.2015 / FC Phönix Schleißheim - Post-SV München 3:2 (1:1)

Lea Baumgärtel erzielt den zwischenzeitlichen Ausgleich.
Lea Baumgärtel erzielt den zwischenzeitlichen Ausgleich.

Der PSV München konnte seine Lage im Rennen um den Klassenerhalt nicht verbessern und kassierte beim FC Phönix Schleißheim eine 2:3 (1:1)-Auswärtsniederlage.

 

Die Damen des PSV München wollten sich im Rennen um den Klassenverbleib in der Kreisliga etwas Luft verschaffen für das schwere Restprogram. Nach der Niederlage am 12. Spieltag gegen das Schlusslicht FC Phönix Schleißheim schmolz ihr Vorsprung auf die Abstiegszone auf fünf Punkte. Dabei standen die PSV Damen bei allen drei Treffern des Tabellenletzten Pate. Einen missglückten Abstoß nutzten die Gastgeber in der 14. Minute zum 1:0. Per Fernschuss glich Lea Baumgärtel zum 1:1 für den PSV aus (40.). Der erhoffte Befreiungsschlag nach einer verfahrenen ersten Hälfte blieb für den PSV München aus. Nach einer unnötig verursachten Ecke stellte erst Schleißheim den alten Abstand wieder her (61.), und nur fünf Minuten später traf das Schlusslicht zum 3:1 (66.). Franziska Jendrian mit ihren Treffer konnte nur noch auf 2:3 verkürzen (90.). Zu spät (!)

 

PSV Kader: Breinlinger Nicole, Kometer Anna, Steinmeier Sabrina, Lengauer Anna Marianne, Alisia Klitsch, Lauer Ruth, Munduate Agud Irene, Jendrian Franziska, Frech Johanna, Lea Baumgärtel, Sappl Isabell, Baur Victoria, Selina Parr


PSV zu spät aufgewacht

(Kreisliga) Sonntag, 22.03.2015 / Post-SV München - Münchener Sp.Vg. 1:2 (1:1)

PSV Frauen zeigen zwar Moral, doch das bringt keine Punkte. Gegen den Tabellenachten Münchener Sp.VG der Frauenfußball Kreisliga wollten die PSV Frauen an das gute Ergebnis gegen den SV 1880 München eine Woche zuvor anknüpfen. Doch mit einer 1:2 (1:1) Niederlage wurden vor heimischem Publikum wieder Punkte verschenkt.

 

Die PSV Frauen kommen heuer im ersten Heimspiel einfach nicht in die Puschen. Wieder gab es einen Rückschlag im Kampf um den Abstieg. Nach einer ausgeglichenen Startphase war es nach 29 Minuten MSV, die nach einer Fehlerkette in der PSV-Hintermannschaft einen Strafstoß zugesprochen bekommen- und damit Erfolg hatten. Die Führung gab den Gästen aus der Görzer Straße natürlich Auftrieb. Sie standen fortan sicher in der Abwehr, während Post SV noch mehr fürs Spiel tun musste. Heraus kam dabei zunächst gar nichts. Erst kurz vor dem Pausenpfiff, nach einer Ecke von Isabell Sappl, erzielte Irene Munduate Agud aus dem Getümmel heraus den Ausgleich (45.). Es war in der zweiten Halbzeit fortan ein sehr kampfbetontes Spiel, beide Mannschaften haben alles abgerufen. Erste Chancen verpufften und obwohl der PSV danach etwas näher am Führungstreffer war als der Gast, war es die Spielvereinigung, die nach einer missglückten Abseitsfalle der PSV Abwehr in der 66 Minute erneut in Führung ging. Dann wachte PSV aber tatsächlich auf. Der Druck wurde zunehmend größer und es gab zwar noch einige Möglichkeiten, doch wie so oft in den vergangenen Spielen brachte der PSV den Ball nicht im gegnerischen Tor unter. Obwohl der Gastgeber nach einer starken Drangfase am Ausgleich dran war, war es die Münchener Sp.VG., die die drei Punkte mit nach Hause nehmen konnte. Nach der Osterspielpause ist Post SV am Sonntag, 19.April (16:30 Uhr) beim wiedererstarken FC Phönix Schleißheim gefordert.

 

PSV Kader: Breinlinger Nicole, Kometer Anna, Steinmeier Sabrina, Lengauer Anna Marianne, Lauer Ruth, Munduate Agud Irene, Schilling Claudia, Nonnenkamp Dora, Jendrian Franziska, Frech Johanna, Sappl Isabell, Jakobi Julia, Jaap Caroline, Baur Victoria


PSV landet wichtigen Auswärtssieg

(Kreisliga) Sonntag, 15.03.2015 / SV 1880 München - Post-SV München 1:3 (0:2)

Franziska Jendrian schnürte binnen 15 Minuten einen Doppelpack (2./17.)
Franziska Jendrian schnürte binnen 15 Minuten einen Doppelpack (2./17.)

Der PSV München hat in beeindruckender Art und Weise einen ganz wichtigen Sieg im Abstiegskampf gelandet. Beim SV 1880 München holte die Mannschaft von Trainergespann Guido Hamann/ Susanne Autengruber einen umkämpften 3:1-Auswärtssieg.

 

Im Duell zweier Mannschaften auf Augenhöhe hat der PSV München einen eminent wichtigen 3:1-Sieg im Kampf um den Klassenerhalt geholt. Die Entscheidung fiel dabei in der Schlussfase des Spiels. Als der erlösende Treffer in der 80. Minute in der Sturm und Drangfase des Gastgebers gefallen ist, war der Jubel auf Seiten des PSV München riesengroß. Die erste Großchance im ersten Durchgang hatten die Gäste. Franziska Jendrian kam nach feiner Vorarbeit von Irene Munduate Agud frei vor dem 1880 Gehäuse zum Torschuss, womit sie früh den PSV München nach 2 Minuten mit 1:0 in Führung brachte und damit nicht genug. Mit ihrer zweiten Großchance erhöhte die heute sehr agile Stürmerin Franziska Jendrian auf 2:0 (17.), und verhalf dem PSV dadurch zu einer komfortablen 2:0-Pausenführung. Doch im zweiten Durchgang stemmte sich SV 1880 München gegen die Niederlage, und war gezwungen mehr zu riskieren. Auf der anderen Seite ließ der PSV eine Reihe bester Chancen aus, die Folge nach dem 1:2-Anschlusstor (57.) durch einen direkt verwandelten Freistoß wurde es noch mal spannend. Das zuvor auf Seiten des PSV auch noch zwei Großchancen (47./55.) von Goalgetterin Franziska Jendrian alleinstehend vor der sehr starken Torfrau des SV 1880 vergeben wurden, blieb nur eine Randnotiz. In der 80. Minute war dann aber ihre Sturmkollegin Irene Munduate Agud zur Stelle und wuchtete eine Isabell Sappl -Ecke per Kopf ins Tor - 3:1 und bescherte somit der PSV Elf die drei Punkte.

 

PSV Kader: Breinlinger Nicole, Kometer Anna, Lengauer Anna Marianne, Lauer Ruth, Munduate Agud Irene, Krautwasser Kathrin, Jendrian Franziska, Rduch Corinna, Frech Johanna, Baur Victoria, Sappl Isabell, Thum Julia, Steinmeier Sabrina, Ludwig Madeleine, Schmit Sarah

 

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1. Spieltag nach der Winterpause

Fast vier Monate ist es nun her, dass in der Kreisklasse und Kreisliga für die PSV Frauen zuletzt der Ball rollte. Dazwischen gab es eine ausgedehnte Winterpause, Hallentraining und Vorbereitungsspiele. Aber das ist natürlich nicht das, was sich Spielerinnen und Fans wünschen. Nun geht es im Spielbetrieb wieder los und die Rückrunde verspricht noch einiges an Spannung. Die Kreisklasse wartet am Sonntag, 15. März ab 12:45 Uhr mit dem Duell zwischen SV Gartenstadt Trudering und PSV München auf und ist aufgrund der Kampfansage der PSV Frauen gegen den Abstieg sicher nicht arm an Spannung. Das Kreisliga-Team eröffnet den 1.Rückrundenspieltag am Sonntagnachmittag ab 15:00 Uhr, und muss zum SV 1880 München reisen. Aus dem Abstiegskampf heraushalten, lautet das Motto der PSV Frauen. Damit das aber auch so bleibt, wäre ein Sieg zum Auftakt des neuen Spieljahres natürlich sehr hilfreich.


Niederlage im zweiten Test

(Vorbereitung) Samstag, 28.02.2015 / Post-SV München – SC Rechtmehring 1:2 (1:1)

Das PSV-Team von Trainergespann Guido Hamann/ Susanne Autengruber hat sein zweites Testspiel für die Rückrunde gegen SC Rechtmehring 1:2 (1:1) verloren. Madeleine Ludwig trifft für die PSV-Elf zum zwischenzeitlichen Ausgleich.


Beide Mannschaften begegneten sich überraschend auf Augenhöhe. Ein Unterschied war zwischen dem PSV München und dem Kreisligatopteam Rechtmehring nicht zu sehen. Von Beginn an war es dann auch eine flotte Partie, beide Teams erspielten sich Möglichkeiten. Kurz vor Ende der ersten Hälfte hatte Madeleine Ludwig zweimal Pech (35./37.), als ein Torschuss zuerst nur am Pfosten landete und zwei Minuten später von der Torlatte abprallte. Die Gäste aus Rechtmehring konnten schließlich nach einem leichten Ballverlust der PSV Abwehr in Führung gehen (40.). Doch die PSV-Elf schlug nur 120 Sekunden später zurück. Es war erneut Madeleine Ludwig, die dann im dritten Anlauf zum 1:1 traf. Zur Halbzeit wechselte der PSV fünfmal. Am Spiel änderte sich nicht viel. In ungewohnter Defensivformation brauchten die Gastgeber ein paar Minuten um wieder ins Spiel zu finden, konnten anschließend aber durch gute Spielzüge Chancen kreieren, ohne jedoch zum zählbaren Erfolg zu kommen. Die Damen aus Rechtmehring hingegen nutzten kurz vor Schluss ihre Chance zum Siegtreffer und gewannen das Spiel so am Ende mit 2:1. PSV zeigte zwar eine gute Spielanlage, ließ aber nach unnötigen Ballverlusten beide Gegentore zu, dass hätte nicht sein müssen. „Es war eine gute Trainingseinheit gegen einen guten Gegner für uns“, so das Resümiere nach der Partie von Trainer Guido Hamann. Zum letzten Test erwartet der PSV München nun am kommenden Sonntag die Damen des SV München Laim im Post-Sport-Park. Anstoß wird um 13.00 Uhr sein.


PSV Kader: Steinmeier Sabrina, Sappl Isabell, Kometer Anna, Lengauer Anna Marianne, Jaap Caroline, Baur Victoria, Munduate Agud Irene, Krautwasser Kathrin, Jendrian Franziska, Ludwig Madeleine, Ableitner Kathrin, Nastou Nikoleta, Parr Selina, Frech Johanna, La Bonte Paulina, Baumgärtel Lea


Erster Test schwierige Platzverhältnisse

(Vorbereitung) Sonntag, 22.02.2015 / Post-SV München – FC Spfr. Schwaig 2:1 (2:0)

Das Testspiel gegen den FC Sportfreunde Schwaig im Post-Sport-Park hat der PSV München am Sonntag mit 2:1 gewonnen. Die Tore für die PSV Damen erzielte Claudia Schilling.

 

Gegen den Tabellensechsten der Kreisklasse Kreis Donau/Isar kam das Team von Guido Hamann und Susanne Autengruber nach erstem Abtasten in der Anfangsphase der Partie mit leichter Überlegenheit immer besser ins Spiel. Nach einem Freistoß von Isabell Sappl, erzielte Claudia Schilling in der 32. Minute nach Vorarbeit von Victoria Baur den Führungstreffer. Kurz vor dem Halbzeitpfiff war erneut Claudia Schilling nach Zuspiel von Julia Thum mit dem zweiten Treffer zur Stelle. Nach der Pause kamen die Gäste mit viel Schwung ins Spiel zurück und erzielten gleich in der ersten Minute den Anschlusstreffer (46.). Auf schneebedeckten Boden war es schwierig, ein ordentliches Fußballspiel auszutragen, doch beide Mannschaften haben die schwierigen Platzverhältnisse sehr gut angenommen. Am Samstag um 16.00 Uhr treten die PSV Damen zum zweiten Testspiel gegen die Spielgemeinschaft Rechtmehring/Oberndorf, aktuell Tabellenführer der Kreisliga Kreis Inn/Salzach, im Post-Sport-Park an.

 

PSV Kader: Steinmeier Sabrina, Sappl Isabell, Kometer Anna, Lengauer Anna Marianne, Jaap Caroline, Schmit Sarah, Baur Victoria, Munduate Agud Irene, Schilling Claudia, Jendrian Franziska, Thum Julia, Ableitner Kathrin


Mit Sieg in die Winterpause

(Kreisliga) Sonntag, 30.11.2014 / Post-SV München - FC Phönix Schleißheim 1:0 (1:0)

Eine spannende und enge Partie hatte man beim letzten Heimspiel des PSV erwartet und dies sollte sich bewahrheiten. In einer lange Zeit offenen Partie gewann der PSV München durch einen Treffer nach einer Standardsituation in der 13. Minute mit 1:0 gegen den FC Phönix Schleißheim. Es war zugleich der erste Heimsieg des PSV in der Hinrunde.

 

Zunächst hatten die Gastgeber den besseren Start und entwickelten die ersten Minuten eine Sturm- und Drangphase und erzielten durch Irene Munduate Agud nach einem Eckball von Isabell Sappl bereits nach 13 Minuten den Führungstreffer. Die Mannschaft von FC Phönix Schleißheim ließ sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Danach fand die Begegnung überwiegend im Mittelfeld statt und fortan entwickelte sich ein enges Spiel weitgehend auf Augenhöhe. Beide Mannschaften erarbeiteten sich einige Torchancen – blieben jedoch jedes Mal erfolglos. Als sich die anwesenden Zuschauer im Postsportpark schon auf die Halbzeit eingestellt hatten, dann doch noch mal eine Schrecksekunde für den PSV. Nach einem cleveren Pass durch die Schnittstelle der PSV Hintermannschaft, brachte die Gäste Angreiferin in eine aussichtsreiche Position, scheiterte aber an der überragend mitspielenden PSV-Torfrau Nicole Breinlinger. Kurz darauf war der erste Durchgang dann beendet. Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigten sich die PSV Damen vom Anpfiff weg bemüht, den zweiten Treffer zu erzielen. Der FC Phönix Schleißheim hielt aber recht gut dagegen und versuchte ihrerseits den Ausgleichstreffer zu erzielen. Beide Teams schenkten sich nichts und kämpften um jeden Ball. Über die ganze Partie hinweg konnte keine Mannschaft so recht die Oberhand gewinnen, auch wenn der PSV etwas mehr Spielanteile hatte. Gegen Mitte der zweiten Spielhälfte hatten die Gäste ihre beste Zeit und investierten mehr ins Spiel. In dieser Phase waren sie zwar die spielbestimmende Mannschaft, fuhren daraus aber nichts Zählbares ein. In der Schlussfase mobilisierten die PSV Frauen noch mal alles und versuchten über Kontern zum Erfolg zu kommen. Die beste Gelegenheit kurz vor Ende der Partie den Sack zu zumachen hatte Kathrin Krautwasser. Völlig freistehend vor dem Tor setzte sie den Ball über das Tor, nach dem sie von Spielführerin Claudia Schilling mustergültig bedient wurde. Es war spannend bis zum Schluss, diesmal mit dem besseren Ende für den PSV. Mit diesen drei Punkten hat sich der PSV im Kampf um den Klassenerhalt etwas Luft zum Durchatmen verschafft und kann jetzt mit einem guten Gefühl in die Winterpause gehen.

 

PSV Kader: Breinlinger Nicole, Lengauer Anna Marianne, Munduate Agud Irene, Krautwasser Kathrin, Jendrian Franziska, Rduch Corinna, Frech Johanna, Nonnenkamp Dora, Sappl Isabell, Steinmeier Sabrina, Schilling Claudia, Ceglarek Laura, Thum Julia


2:2 gegen MSV: PSV belohnt sich einfach nicht!

(Kreisliga) Sonntag, 23.11.2014 / Münchener Sp.Vg. - Post-SV München 2:2 (0:1)

© Sabrina Steinmeier
© Sabrina Steinmeier

Mit einem 2:2 (1:0)-Remis mussten sich die Frauen des PSV München beim Tabellennachbarn MSV München begnügen. Die Punkteteilung schmeckt umso bitterer, als der PSV eine zweimalige Führung aus der Hand gab.

 

Die PSV Spielerinnen erwiesen sich in der Begegnung des 8. Spieltags der Kreisliga zunächst als das technisch bessere Team. Der Fahrplan war, mit hoher Laufbereitschaft, starker Kommunikation und gegenseitiger Hilfe auf dem Platz gut ins Spiel reinzukommen hat eingangs gut geklappt. Es fehlte einzig der Zug zum effektiven ebenso wie erfolgreichen Abschluss. Auch auf der Gegenseite nutzten die MSV Spielerinnen ihre, meist nach schnell und schnörkellos vorgetragenen Angriffen, herausgearbeiteten Offensivszenen nicht zwingend genug und vergaben aussichtsreiche Möglichkeiten. Nach gut einer halben Stunde hatte Alisia Klitsch die Situation richtig erkannt, stieß zum MSV Strafraum vor nach einem Fehlpass der MSV Torhüterin und versenkte das Zuspiel zum 1:0 (31.). Der PSV hätte nachlegen können, agierten bis zum gegnerischen Strafraum gefällig, doch dann war Schluss. Gegen die gut gestaffelt stehenden Gastgeberinnen fanden sie nicht die richtigen Mittel. Die hochmotivierten Frauen des MSV wiederum nutzten immer wieder mit ihrer individuellen Klasse im Mittelfeld die viel zu großen Räume und beschränkten sich vorrangig darauf, mit Konterfußball eigene Offensivakzente zu setzen. Es blieb aber bis zur Pause bei einer knappen 1:0-Führung für den PSV. Nach dem Seitenwechsel kam es dann für die PSV Frauen knüppeldick. Erst die Hiobsbotschaft, dass es bei Torschützin Alisia Klitsch (Fußverletzung) nicht weiter ging, folgte nach eigenem Spielaufbau heraus ein völlig unnötiger Ballverlust, der zum 1:1-Ausgleich (63.) führte. Ein kniffliger Fall der Ausgleich, das Dauerthema Abseits, dass die Gemüter im Anschluss außerhalb sowie auf dem Platz erhitzte und zwischendurch kurzweilig für eine hektische Spielfase sorgte. Wenige Minuten nach der hitzigen Auseinandersetzung setzte sich Kathrin Krautwasser im Strafraum stark durch und konnte nur noch mit einem Foul gestoppt werden. Den fälligen Elfmeter für den PSV verwandelte Spielführerin Claudia Schilling unhaltbar in den linken Winkel zum 2:1 (72.). Es fehlte in Folge jedoch erneut die letzte Konsequenz und der Zug zum Tor, um den Sack endgültig zu zumachen. Wenige Minuten nach der Führung war es wieder die fehlende Körpersprache und Präsenz im Mittelfeld des PSV, die zum erneuten Ausgleich führte. Eine MSV Spielerin setzte sich über das halbe Spielfeld gegen gleich alle PSV Spielerinnen durch und bedient mustergültig ihre mitgelaufene Spielerin, die das Leder zum 2:2-Remis (78.) unterbrachte, bei dem es bis zum Abpfiff auch blieb. Woran es lag, wusste PSV-Trainergespann Guido Hamann und Susanne Autengruber nach Abpfiff der Partie nicht so recht auszumachen. Mangelnde Konzentration? Fehlende Einstellung? Den Willen zum Sieg mochten die Trainer ihrer Mannschaft nicht absprechen. Allein, durch ebenso unnötige wie individuelle Fehler brachten sich die PSV Frauen selbst um den Lohn ihrer Arbeit und mussten sich am Ende erneut mit nur einem Punkt begnügen. Bereits am kommenden Sonntag, den 30. November 2014, können die PSV Frauen vor heimischer Kulisse beim letzten Punktspiel im Jahr 2014 zeigen, dass sie zu besserer Leistung in der Lage sind. Ab 14:00 Uhr empfangen sie dann den Tabellenletzten FC Phönix Schleißheim, eine nicht unbedingt einfache Aufgabe wie es die Vergangenheit gezeigt hat.

 

PSV Kader: Breinlinger Nicole, Schilling Claudia, Steinmeier Sabrina, Lengauer Anna Marianne, Klitsch Alisia, Baur Victoria, Krautwasser Kathrin, Jendrian Franziska, Rduch Corinna, Frech Johanna, Sappl Isabell, Nastou Nikoleta, Boos Lena, Jaap Caroline


Punkteteilung im Abstiegskampf

(Kreisliga) Sonntag, 16.11.2014 / Post-SV München - SV 1880 München 1:1 (1:1)

© Peter Knetsch
© Peter Knetsch

Im Abstiegskampf hat sich PSV München vom SV 1880 München mit 1:1-Unentschieden getrennt - eine Punkteteilung, die keiner der beiden Mannschaften wirklich weiter hilft.

 

In der ersten Hälfte schlugen zuerst die PSV Damen zu: Drei Minuten waren gerade gespielt, da köpfte eine Abwehrspielerin des SV 1880 nach einer Freistoß-Flanke von Dora Nonnenkamp ins eigene Tor und brachte den Gastgeber in Führung. Doch auch die Gäste Fans durften einmal jubeln: In der 20. Minute gelang SV 1880 München der Ausgleich, sodass es beim Stand von 1:1 in die Kabinen ging. Nach dem Wechsel entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, die ihre Höhepunkte nach Eckbällen und Freistößen hatte, zwingendes kam aber von beiden Seiten bis zum Schluss nicht mehr viel und somit blieb es letztendlich beim 1:1-Ausgleich. Gegen den auf Platz 7 stehenden SV 1880 München reichte es zwar nicht zum erhofften Sieg und Befreiungsschlag. Aber zumindest wurde auch nicht verloren.

 

PSV Kader: Breinlinger Nicole, Thum Julia, Lengauer Anna Marianne, Klitsch Alisia, Munduate Agud Irene, Krautwasser Kathrin, Jendrian Franziska, Rduch Corinna, Frech Johanna, Nonnenkamp Dora, Sappl Isabell, Paulina la Bonte, Steinmeier Sabrina, Schilling Claudia, Ceglarek Laura


PSV verspielt Führung gegen Röhrmoos

(Kreisliga) Sonntag, 09.11.2014 / SpVgg Röhrmoos - Post-SV München 4:2 (1:2)

Bilder © Sabrina Steinmeier
Bilder © Sabrina Steinmeier

PSV München schlittert in der Kreisliga immer tiefer in den Abstiegskampf. Der PSV verspielte dabei eine 2:1-Pausenführung und verlor am Ende beim starken Aufsteiger SpVgg Röhrmoos mit 2:4.

 

In der Abstiegsregion geht es eng zu - umso wichtiger ist jeder einzelne Punkt. Diesmal hatte Röhrmoos die Nase vorne. Nach einer knappen Führung für den PSV München in der ersten Halbzeit war es zunächst der Gast aus München, der durch Alisia Klitsch (8.) in Führung ging. Aber die Platzherren schlugen zurück, und erzielten in der 28. Minute den zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer, ehe erneut nur drei Minuten später Alisia Klitsch nach einer Ecke von der gerade eingewechselten Sabrina Steinmeier zur 2:1-Pausenführung traf. Nach der Halbzeit ließ der PSV München stark nach und die SpVgg Röhrmoos bestimmten immer mehr das Spiel. In der 52. Minute erzielten die Gastgeber den Ausgleich. In den Minuten (59.) und (88.) erzielte Röhrmoos Tore drei und vier und drehten die Partie zu ihren Gunsten. Eine gute Halbzeit gegen die SpVgg Röhrmoos reichte nicht aus, um eine 2:1 Führung über die 90 Minuten zu bringen. In der zweiten Halbzeit kassierte PSV München unnötige drei Gegentore und brachte sich somit erneut um den Lohn, so das Fazit von Trainergespann Hamann/Autengruber.

 

PSV Kader: Breinlinger Nicole, Lengauer Anna Marianne, Klitsch Alisia, Munduate Agud Irene, Ceglarek Laura, Krautwasser Kathrin, Jendrian Franziska, Rduch Corinna, Frech Johanna, Nonnenkamp Dora, Sappl Isabell, Thum Julia, Steinmeier Sabrina


PSV muss sich Spitzenreiter geschlagen geben

(Kreisliga) Sonntag, 19.10.2014 / Post-SV München – SV Dornach 0:2 (0:1)

© Peter Knetsch
© Peter Knetsch

PSV München hat sich mit einer Niederlage in die Herbstspielpause verabschiedet: In einer kampfbetonten Partie verlor der PSV gegen den Spitzenreiter SV Dornach mit 0:2 (0:1), ließ aber trotzdem einige Male ihre spielerische Klasse aufblitzen.

 

"Dornach machte aus weniger mehr. PSV München aus einigen sehr guten Chancen nichts - und musste daher am Ende passen", kommentierte Trainer Guido Hamann die Heimniederlage des PSV gegen den Spitzenreiter. Die zwei Treffer fielen aufgrund einigen Schwächen in defensiven Zweikämpfen der PSV Abwehr, was die Gäste aus Dornach eiskalt ausnutzten. Der PSV deutete hier und da an, wie gut das Zusammenspiel klappen könnte, nahm sich gegen den Spitzenreiter aus Dornach zumeist aber selbst die nötigen Räume und drängte früh in die Mitte. Das Aufbauspiel geriet durch viel zu viele Fehlpässe im verdichteten Mittelfeld immer wieder ins Stocken – und genau darauf hatte der Gegner gewartet. Es war über die 90. Minuten ein völlig offener Schlagabtausch, in dem sich beide Mannschaften nichts schenkten. In einem aggressiv geführten, aber fairem Spiel, das zu weiten Teilen von großem Kampf geprägt war, entschied zu guter Letzt dann die reifere Spielanlage des SV Dornach das Duell.

 

PSV Kader: Landwehr Katja, Thum Julia, Lengauer Anna Marianne, Klitsch Alisia, Ceglarek Laura, Krautwasser Kathrin, Jendrian Franziska, Rduch Corinna, Frech Johanna, Nonnenkamp Dora, Sappl Isabell, Steinmeier Sabrina, Schilling Claudia, Parr Selina, La Bonte Paulina


PSV muss Rückschlag hinnehmen

(Kreisliga) Sonntag, 12.10.2014 / Post-SV München - TSV München-Solln 0:1 (0:0)

© Sabrina Steinmeier
© Sabrina Steinmeier

Der PSV München hat die Chance, in der Tabelle weiter nach oben zu klettern, leider nicht genutzt. Am 4. Spieltag der Kreisliga unterlagen die PSV Frauen in einer an Höhepunkten armen Partie dem TSV Solln mit 0:1 (0:0).

 

Vor den Zuschauern im Postsportpark fiel das Tor des Tages für den Aufsteiger Solln in der 68. Minute. Die Gäste gingen dabei durch ein Eigentor, begünstig durch einen Abstimmungsfehler in der Abwehr des PSV in Führung. Zuvor war es ein relativ ausgeglichenes Spiel, wo der Großteil im Mittelfeld stattfand. Nach diesem Schock hatte die PSV-Elf Probleme, ins Spiel zurückzufinden. Mit einer kämpferischen Schlussoffensive versuchten die PSV Frauen alles, um noch einmal ins Spiel zu kommen. Doch vergeblich: Am Ende ließ die Sollner Hintermannschaft nichts mehr anbrennen und sicherte sich den knappen Sieg. Nach dem zuletzt umjubelten Derby-Sieg beim FC Teutonia musste der PSV nun einen Rückschlag hinnehmen. "Im Endeffekt haben wir Durchschlagskraft und Qualität heute vermissen lassen. Wir müssen in den kommenden Wochen nun schleunigst den Schalter wieder umlegen um nicht in den Abstiegsstrudel zu geraten“, bilanziert PSV Trainer Guido Hamann.

 

PSV Kader: Landwehr Katja, Ceglarek Laura, Lengauer Anna Marianne, Klitsch Alisia, Schilling Claudia, Nonnenkamp Dora, Parr Selina, Rduch Corinna, Jendrian Franziska, Steinmeier Sabrina, Sappl Isabell, Ludwig Madeleine, Krautwasser Kathrin, Frech Johanna


Überzeugender Sieg bei Teutonia

(Kreisliga) Sonntag, 05.10.2014 / FC Teutonia München - Post-SV München 1:3 (1:1)

Eine faustdicke Überraschung ist dem PSV München gelungen. Gegen den noch verlustpunktfreien Tabellendritten FC Teutonia feierte der PSV seinen ersten Saisonsieg. Dank einer starken Mannschaftsleistung konnte der PSV München das Auswärtsspiel mit 3:1 gewinnen.

 

"Über 90 Minuten hinweg hatte der PSV München eindeutig mehr Spielanteile und auch etliche Chancen, konnten diese auch gewinnbringend verwerten", berichtet Trainer Guido Hamann. Der PSV druckvoll mit vielversprechenden Offensivaktionen, machten die Spielrichtung deutlich, bevor die Teutonia Offensive erstmals PSV Torfrau Katja Landwehr von der Strafraumgrenze prüfte (15.). Nach exakt 22 Minuten brach im PSV Lager das erste Mal der Jubel aus. Grund war die Führung der Gäste, die Alisia Klitsch besorgte – ihr erstes Saisontor. In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der der favorisierten Teutonia nur vier Minuten später der 1:1-Ausgleich gelang. Nun sprach alles für den Gastgeber - doch PSV München bäumte sich auf und der FC Teutonia hatte gegen den spielstarken Gegner kein Mittel mehr gefunden um sich weitere Großchancen zu erspielen. PSV`s Offensivdrang ungebremst, aber auch ihnen gelang in der ersten Hälfte kein weiteres Tor mehr. Nach der Pause drückte PSV München weiter auf den Führungstreffer, und durch kompakte Defensiv Arbeit und konsequentes Gegenpressing bei Ballverlust lässt PSV in der zweiten Hälfte kaum Raum im Mittelfeld und wenig Offensivaktionen für Teutonia zu. Tatsächlich brauchten die Gäste nur sechs Minuten, um für klare Verhältnisse zu sorgen. Mit einem Doppelpack sorgte Claudia Schilling in der 59. und 65. Minute für den 3:1-Endstand, nach dem sie zweimal von ihrer Sturmpartnerin Alisia Klitsch mustergültig bedient wurde. Diesen Vorsprung schaukelte PSV im zweiten Durchgang souverän über die Zeit. Die Vorzeichen für die Partie der Fußballerinnen des PSV München am Sonntagvormittag gegen den FC Teutonia waren alles andere als günstig. "Wir hatten heute einige Ausfälle zu verkraften, nach etlichen Absagen mussten wir die Startformation gleich auf fünf Positionen im Vergleich zum Heimspiel gegen SV Sentilo-Blumenau vor einer Woche verändern. Das war ein wichtiger Sieg gegen eine starke Mannschaft, und das mit unbekümmert agierenden, jungen Spielerinnen, die ran mussten, um die Personalsituation aufzufangen, “ bilanziert Trainer Guido Hamann.

 

PSV Kader: Landwehr Katja, Ceglarek Laura, Lengauer Anna Marianne, Klitsch Alisia, Schilling Claudia, Kometer Anna, Parr Selina, Rduch Corinna, Jendrian Franziska, la Bonte Paulina, Sappl Isabell, Heilig Tamara, Ableitner Kathrin, Schneider Pia


PSV kassiert unglückliche 1:2-Niederlage

(Kreisliga) Sonntag, 28.09.2014 / Post-SV München - SV Sentilo-Blumenau 1:2 (0:1)

© Peter Knetsch
© Peter Knetsch

Der PSV München unterliegt gegen SV Sentilo-Blumenau mit 1:2 und wartet weiter auf den ersten Saisonsieg in der noch so jungen Saison.

 

Sehr aggressiv begann der PSV sein Spiel gegen Sentilo-Blumenau. Damit kamen die Gäste erst nicht zurecht, bis ihnen doch durch eine völlig unnötige Ecke in der 2. Minute die Führung glückte. In der Folge entwickelte sich ein Spiel zweier ebenbürtiger Mannschaften, in dem Franziska Jendrian in der 59. Minute ebenfalls nach einer Ecke von Sabrina Steinmeier den verdienten Ausgleich herstellte. Den Dreier bei ihrem Arbeitssieg retteten die Gäste wieder durch eine Ecke in der 87. Minute und brachte den PSV um den verdienten Lohn. „Nach der Halbzeit haben wir zugelegt. Man konnte sehen, dass die Mannschaft unbedingt wollte“, findet Trainergespann Guido Hamann und Susanne Autengruber. Ihr Fazit: „Leidenschaft unterliegt Qualität mit sehr viel Glück.“

 

PSV Kader: Landwehr Katja, Thum Julia, Steinmeier Sabrina, Klitsch Alisia, Schilling Claudia, Kometer Anna, Krautwasser Kathrin, Ludwig Madeleine, Jendrian Franziska, Nonnenkamp Dora, Sappl Isabell, Lengauer Anna Marianne, Rduch Corinna


Torreiches Remis zum Saisonauftakt

(Kreisliga) Sonntag, 21.09.2014 / TSV Haar - Post-SV München 2:2 (1:1)

© Peter Knetsch
© Peter Knetsch

Nach gut fünf Wochen Vorbereitung starteten die PSV Frauen in die neue Spielzeit. PSV München hat zum Saisonauftakt der Kreisliga den Auswärtssieg beim TSV Haar trotz 1:0-Führung verpasst. Am Sonntagvormittag trennten sich beide Mannschaften 2:2 (1:1) und starteten immerhin mit einem Punkt in die neue Saison.

 

Die Gäste aus München übernahmen schnell die Initiative und erarbeiteten sich ein Chancenplus. In der zweiten Minute gleich der erste Höhepunkt mit einem Pfostentreffer für den PSV durch Johanna Frech. Doch je mehr Möglichkeiten die Gäste verstreichen ließen, desto besser kam der Gastgeber ins Spiel. Angetrieben von der starken Spielmacherin Johanna Weigl auf Seiten des TSV Haar kamen die Gastgeber immer wieder gefährlich vor das PSV Tor, jedoch nicht zum zählbaren Torabschluss. Aus der kurzweiligen Umklammerung konnte sich PSV dann wieder befreien, als Kathrin Krautwasser einen Vorstoß mit einem sehenswerten Pass in den Lauf von Julia Thum spielte, die dann souverän zur 1:0-Führung abschloss (39.). Die Gästeführung währte jedoch nur bis eine Minute vor dem Seitenwechsel, da der TSV Haar aus Abseitsstellung diese Chance zum Ausgleich nutzte. Kurz nach dem Seitenwechsel war es zunächst wieder der Gastgeber der für die erste Schrecksekunde auf PSV Seite sorgte, nachdem ein Freistoß von Johanna Weigl an die Torlatte knallte (48.). Doch beim Gegentreffer in der 62. Minute war Fortuna nicht auf Seiten des PSV. Ein langer Ball und ein verlorenes Laufduell nutzte der TSV Haar zur 2:1-Führung. Fortan stemmte sich PSV jedoch gegen die sich drohende Niederlage und belohnte sich nach einem Konter über Paulina la Bonte, die wenige Augenblicke nach ihrer Einwechselung mustergültig auf Kathrin Krautwasser passte, die dann mit dem verdienten Ausgleichstreffer den Schlusspunkt setzte (69). Danach brachten beide Mannschaften nichts Zählbares mehr zusammen und es blieb beim 2:2-Unentschieden. Trotz der Dominanz über weite Strecken der Partie ist Trainer Guido Hamann mit dem Remis sehr zufrieden: "Man hat gesehen, dass die Mannschaft nach dem Rückstand den Punkt unbedingt wollte und dafür gekämpft hat, dass stimmt uns zuversichtlich für die kommenden Wochen".

 

PSV Kader: Landwehr Katja, Thum Julia, Kometer Anna, Lengauer Anna Marianne, Klitsch Alisia, Schilling Claudia, Krautwasser Kathrin, Jendrian Franziska, Frech Johanna, Rduch Corinna, Sappl Isabell, Breinlinger Nicole, Baur Victoria, Nastou Nikoleta, la Bonte Paulina, Schneider Pia


Saisonauftakt in Haar

Am kommenden Sonntag (21.09.) starten die Frauen des PSV München mit dem Auswärtsspiel gegen TSV Haar in die neue Spielzeit. Nach einer fünfwöchigen Vorbereitungszeit geht es für die Mannschaft von Trainergespann Guido Hamann und Susanne Autengruber nun endlich wieder los.

 

In dieser Zeit absolvierte das PSV Team insgesamt fünf Testspiele. Bis auf die Partie gegen den ASV Kiefersfelden (0:1) konnten die PSV Frauen zusätzlich noch gegen die SpVgg Hebertshausen (1:4) und SC Pöcking-Phfn. (1:6) ausschließlich gegen höherklassige Mannschaften testen. Für PSV München standen zusätzlich bereits zwei Pflichtspiele auf dem Programm. Im BFV-Pokal bezwangen die PSV Frauen den ESV Freimann mit 6:0 und zogen damit in die 2.Pokalrunde ein. Denkbar unglücklich schied der PSV im zweiten Pokalspiel gegen den klassenhöheren TSV Otterfing mit 0:2 aus. Personell hat sich beim PSV München in der Sommerpause einiges getan. Insgesamt haben sieben Spielerinnen den Verein verlassen oder eine Auszeit eingelegt. Im Gegenzug kamen drei Spielerinnen dazu. Das erklärte Saisonziel von Trainergespann Guido Hamann und Susanne Autengruber, „wir wollen wieder eine schlagkräftige Mannschaft formen und durch ein gutes Mannschaftsergebnis vorzeitig den Klassenerhalt sichern“.

 

Am Sonntag den 21. Sep 2014, 10:30 Uhr steht nun das erste Punktspiel in Haar an. Hier gilt es an die mutigen Auftritte in den Testspielen anzuknüpfen um erfolgreich in die neue Kreisliga zu starten.


Knappe Pokalniederlage!

(Pokal) Samstag, 06.09.2014 / Post-SV München – TSV Otterfing 0:2 (0:1)

Soll man sich nun freuen, aufgrund einer hervorragend eingestellten und selbstbewusst auftretenden PSV Mannschaft, die den Bezirksoberligisten Aufsteiger TSV Otterfing im Pokal mehr als nur Paroli boten oder traurig sein, dass das Spiel am Ende knapp aber doch mit 0:2 verloren ging?

 

Der PSV startete ohne Furcht in die Partie und zeigte dem zwei Klassen höheren Team aus Otterfing gleich, dass es ein ganz schwerer Pokalfight wird. Die Gäste kamen nicht dazu ihr Spiel aufzuziehen. Im Gegenteil, nach kurzer Abtastphase war es das PSV Team, welches das Kommando übernahm. Der Gast aus Otterfing fand kein Mittel den PSV richtig in die eigene Hälfte zu drängen. Mit ein wenig mehr Glück hätte der PSV sogar in Führung gehen können, aber genau da lag am heutigen Tag das Problem, die PSV Offensive ging zu fahrlässig mit ihren Chancen um. Auf der Gegenseite sorgte erst eine Standardsituation für ein Erfolgserlebnis für den TSV Otterfing. Im Anschluss an einen Eckball wirkte der PSV ein wenig unsortiert in der Abwehr und Otterfing nutze diese aus leicht abseitsverdächtiger Position zur 1:0-Pausenführung (32.). In der zweiten Halbzeit übernahm der Gastgeber dann schnell wieder das Kommando und der TSV wurde früh in der eigenen Hälfte attackiert. Die größte Torchance hatte dann Madeleine Ludwig, sie scheiterte aber freistehend an der starken Torfrau der Gäste! Ganz anders der TSV Otterfing, wenn sich ihnen eine Chance bot, nutzten sie die auch eiskalt aus. So in der 62.Minute, als erneut PSV nach einer Ecke ein wenig unsortiert in der Abwehr stand und Otterfing völlig unbedrängt das 2:0 erzielte. Der PSV war im Anschluss trotzdem noch hochmotiviert, mit immer wieder sehr sehenswerten Ballstaffetten spielte die PSV Elf auf. Chancen zum Anschlusstreffer waren allemal vorhanden. Gegen Ende des Spiel´s hatte dann Tamara Heilig nach Vorarbeit von Franziska Jendrian die große Chance den Ehrentreffer zu erzielen, doch fehlte dem PSV am Ende die Kraft nochmal wirkungsvoll zurückzuschlagen! Ich denke die Freude überwiegt, so Trainer Guido Hamann. Über lange Strecken konnte man keinen Klassenunterschied feststellen. Am Ende hat der PSV knapp verloren und doch eine starke und überzeugende Leistung gegen einen Bezirksoberligisten gezeigt. Die Leistung macht Hoffnung für die kommenden Aufgaben!

 

PSV München vor dem letzten Testspiel - Eine Woche vor dem Ligaauftakt gegen den TSV Haar (21. September) testen die Frauen des PSV München am kommenden Samstag, 13.09.2014 ab 17:00 Uhr noch einmal beim SV Sulzemoos.

 

PSV Kader: Landwehr Katja, Thum Julia, Kometer Anna, Steinmeier Sabrina, Parr Selina, Ludwig Madeleine, Jendrian Franziska, Klitsch Alisia, Ableitner Kathrin, Nonnenkamp Dora, Sappl Isabell, Ceglarek Laura, Ritters Marion, Heilig Tamara, Schneider Pia

 

Bildergalerie >>> Post-SV München  vs. TSV Otterfing


6:0-Erfolg im Pokal

(Pokal) Sonntag, 31.08.2014 / ESV München-Freimann – Post-SV München 0:6 (0:2)

In der ersten Runde des Pokals haben sich die Frauen des PSV München, bei strömenden Regen über die gesamten 90 Minuten, souverän mit 6:0 gegen den ESV Freimann durchgesetzt.

 

Dabei hatte die Mannschaft von Trainergespann Guido Hamann und Susanne Autengruber das Spiel von Beginn an weitestgehend im Griff, allerdings taten sich die PSV-Frauen im Offensivspiel zunächst noch etwas schwer gegen ein dichtstehendes Abwehrbollwerk des ESV Freimann. Dies änderte sich gegen Ende des ersten Durchgangs. Zunächst verwertete Julia Thum (9.) mit einer bärenstarken Leistung am heutigen Spieltag ihre erste Chance zum Führungstreffer und anschließend traf Madeleine Ludwig zum 2:0 (28.). Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel wollte der PSV keine Zweifel mehr aufkommen lassen. In der 69. Minute erzielt erneut Julia Thum mit einem fulminanten Torschuss das 3:0. Rund 5 Minuten später erhöhte Madeleine Ludwig mit ihren zweiten Treffer auf 4:0. Kurz darauf traf Kathrin Krautwasser nach feiner Vorarbeit von Franziska Jendrian zum 5:0 (77.). Zehn Minuten vor Ende des Spiels setzte Johanna Frech erneut nach feinem Zuspiel von Franziska Jendrian den Schlusspunkt zum 6:0. "Wir haben das Spiel verdient gewonnen. Die Mannschaft hat sich zu Beginn etwas schwer getan, ist aber letztendlich verdient in die nächste Runde eingezogen. Kompliment an die Mädels, eine perfekt harmonierende Mischung zwischen den erfahreneren Damen mit den jungen Damen an diesem Tag, haben alles umgesetzt was wir vor dem Spiel besprochen haben", so Trainer Guido Hamann.

 

Am kommenden Samstag, 06.09.2014 ab 16:00 Uhr geht es im Postsportpark mit der 2.Pokalrunde weiter, dann wartet sicherlich mit dem Bezirksoberliga-Aufsteiger TSV Otterfing eine schwierigere Aufgabe auf die PSV-Mädels.

 

PSV Kader: Landwehr Katja, Thum Julia, Kometer Anna, Nonnenkamp Dora, Lengauer Anna Marianne, Krautwasser Kathrin, Frech Johanna, Parr Selina, Ludwig Madeleine, Jendrian Franziska, Sappl Isabell, Ritters Marion, Heilig Tamara, Ableitner Kathrin, Schneider Pia


Testspiel-Doppelpack am Wochenende

(Vorbereitung) Samstag, 23.08.2014 / SC Pöcking-Phfn. – Post-SV München 6:1 (2:0)

Mit zwei Niederlagen haben die Frauen des PSV München ihr Doppel-Testspiel-Wochenende absolviert. Während es am Samstag eine 1:6 (0:2)-Niederlage gegen Bezirksligisten SC Pöcking-Phfn. gegeben hatte, folgte keine 24 Stunden später mit dem 0:1 gegen den ASV Kiefersfelden (Kreisklasse) die zweite Niederlage am Sonntagnachmittag. „Das war für die PSV-Mädels eine Herausforderung, denn es war das dritte Spiel in sieben Tagen mit zwei harten Trainings-Einheiten zwischendrin“, macht das Trainergespann Guido Hamann und Susanne Autengruber deutlich.

 

Die an einigen Positionen neu aufgestellte PSVelf tat sich gegen furios spielende Pöckinger während der gesamten Spielzeit sehr schwer. Der Bezirksligist wusste mit tollem Passspiel und individueller Klasse zu überzeugen. Dem Spiel des Gegners konnten die PSV Frauen kaum etwas entgegensetzen. Zu schnell gab man den Ball aus den eigenen Reihen wieder her und das wiederum förderte natürlich den Kräfteverschleiß. Auch die individuellen Fehler waren Nährboden für die herbe Niederlage. So fing man sich über die 90 Minuten insgesamt sechs Tore. Einziger Lichtblick war der Treffer der wiedergenesenen Claudia Schilling. Sie verwertete die einzige Torchance eiskalt nach schönem Zuspiel von Franziska Jendrian. Auch wenn es an diesem Tag eine herbe Niederlage setzte sollte man jetzt nicht die Köpfe hängen lassen. Man sollte es als gute Lehrstunde ansehen. Denn die Pöckinger Frauen zeigten, wie man den Gegner mit solidem Passspiel und perfekter Kommunikation untereinander zermürbt. In der weiteren Vorbereitung gilt es spielerisch und kräftemäßig zuzulegen und ein passendes System zu finden.

 

PSV Kader: Landwehr Katja, Ableitner Kathrin, Kometer Anna, Steinmeier Sabrina, Lengauer Anna Marianne, Schilling Claudia, Baur Victoria, Ludwig Madeleine, Ritters Marion, Jendrian Franziska, Heilig Tamara, Schneider Pia

 

Keine 24 Stunden später gegen ASV Kiefersfelden…

 

(Vorbereitung) Sonntag, 24.08.2014 / Post-SV München – ASV Kiefersfelden 0:1 (0:1)

 

Die PSV Damen nahmen sich bei diesem nicht so höherqualifizierend Gegner vor, endlich den ersten Vorbereitungssieg einzufahren. Mit einem neuen taktischen System und frischen Kräften wollten wir einige Dinge zum Vortag verbessern.

 

Aber gleich zu Beginn mussten die großen Ziele umgeworfen werden, da schon in der 4. Minute die hochstehende Abwehr überspielt wurde und der ASV Kiefersfelden zum 1:0 traf. Die PSV Damen reagierten sofort und stellten in der Abwehr um, um mehr Sicherheit ins Spiel zu bringen. Aber nach vorne waren wir noch zu harmlos, sodass erst nach der 20. Minute die erste Torchance durch Claudia nach einem Freistoß entstand. Aber dann wurde sich mehr getraut und wir fanden immer besser ins Spiel. Dazu merkte man auch eine flexiblere Spielweise im System. Jedoch konnten wir keine Torchance verwandeln, sodass es zur Pause 0:1 aus Sicht des PSV stand. Man nahm sich vor, die Spielzüge besser zu Ende zu spielen und sich so noch einen Sieg zu erkämpfen. Aber auch nach der Pause kamen die schnellen Aussenspielerinnen der Gegnerinnen das ein oder andere Mal noch einmal gefährlich vor unser Tor, wobei Schlimmeres verhindert werden konnte. Auch wir spielten uns durch einige gelungene Kombinationen gute Chancen heraus, aber auch diesmal war das Glück nicht auf unserer Seite, sodass zahlreiche Chancen ungenutzt blieben. So mussten wir uns am Ende 0:1 geschlagen geben, obwohl wir in der 2.Halbzeit deutlich mehr Spielanteile hatten. Abschließend kann man sagen, dass die erfahreneren Damen mit den jungen Damen immer besser harmonieren und eine deutliche Leistungssteigerung in der letzten Woche stattgefunden hat. Daran werden wir noch anknüpfen und nächste Woche dann beim Pokalspiel zeigen, was wir können.

 

Am Sonntag, 31.08.2014 ab 16 Uhr geht es für die PSV Frauen im Pokal beim ESV Freimann München mit ihrem ersten Pflichtspiel der Saison weiter.

 

PSV Kader: Landwehr Katja, Nonnenkamp Dora, Kometer Anna, Steinmeier Sabrina, Lengauer Anna Marianne, Schilling Claudia, Ludwig Madeleine, Machnapp Paulina, Jendrian Franziska, Frech Johanna, Rduch Corinna, Ableitner Kathrin, Baur Victoria, La Bonte, Paulina, Heilig Tamara, Schneider Pia


Ehrentor von Madeleine Ludwig

(Vorbereitung) Sonntag, 17.08.2014 / Post-SV München – SpVgg Hebertshausen 1:4 (1:2)

PSV verliert erstes Testspiel gegen Bezirksoberligist SpVgg Hebertshausen. Die Voraussetzungen waren von vornherein ungleich. So verwunderte es am Ende nicht, dass der Bezirksoberligist SpVgg Hebertshausen das Testspiel beim Kreisligisten PSV München mit 4:1 (2:1) gewann.

 

"In den ersten 90 Minuten haben wir noch nicht allzu viel hinbekommen. Das ist aber auch kein Wunder ohne Trainingseinheiten. Es war deutlich zu sehen, dass Hebertshausen gegenüber uns zwei Wochen Vorlauf hat", meinte PSV Trainer Guido Hamann nach dem ersten Testspiel seiner Mannschaft nach der Sommerpause. Die Frauen aus Hebertshausen erwischten auch den besseren Start. Nach gut 30 Minuten stand es schon 2:0 für die höherklassigen Gäste. Auf PSV Seite lief in der ersten Halbzeit in den Offensiv Bemühungen nicht viel zusammen, denn noch vor der Pause erzielten sie durch Neuzugang Madeleine Ludwig den Anschlusstreffer zum 1:2 (45.). In der Pause nahmen die Gastgeber einige Wechsel vor, um noch mal mit frischen Kräften, zu versuchen ein eventuelles Unentschieden zu erreichen. Die Überlegenheit der zwei Klassen höher spielenden Gäste aus Hebertshausen war auch in den zweiten 45 Minuten nicht zu übersehen. Die Bemühungen der PSV Frauen wurden bereits in der 58. Minute zerstört, als Hebertshausen den Treffer zum 3:1 erzielte. Zehn Minuten später zappelte der Ball schon wieder im PSV Gehäuse. Da die PSV Bemühungen bis zum Schluss erfolglos blieben, war das 4:1 auch das Endergebnis. PSV Trainer Guido Hamann zeigte sich dennoch zufrieden, das seine Mannschaft mit dem Kaltstart ohne Training zum Vorbereitungsbeginn nicht zusammengebrochen ist, sondern ganz gut dagegenhielt. "Es war aber zu sehen, dass wir bis zum Saisonbeginn noch sehr viel Arbeit vor uns haben", sagte der PSV-Coach.

 

Ihre nächsten Testspiele bestreiten die PSV Frauen am kommenden Samstag und Sonntag. Dann sind sie am Samstag ab 17 Uhr Gäste beim SC Pöcking-Phfn. und am Sonntag ab 14 Uhr Gastgeber für den ASV Kiefersfelden.

 

PSV Kader: Landwehr Katja, Kometer Anna, Steinmeier Sabrina, Krautwasser Kathrin, Schilling Claudia, Ludwig Madeleine, Machnapp Paulina, Rduch Corinna, la Bonte Paulina, Nonnenkamp Dora, Sappl Isabell, Ableitner Kathrin, Pütz Carina, Klitsch Alisia, Schneider Pia


Vorbereitungstermine stehen

Die 1. & 2. Frauenmannschaft des PSV München beginnen am 17. August mit der fünfwöchigen Vorbereitung nach der Sommerpause. Dabei stehen unter dem neuen Trainergespann Guido Hamann und Susanne Autengruber auch die Neuzugänge Madeleine Ludwig, Carina Pütz und Kathrin Ableitner in den Startlöchern! Mit gleich fünf Testspielen (17.8.) SpVgg Hebertshausen, (23.8.) SC Pöcking-Phfn., (24.8.) ASV Kiefersfelden, (31.8.) 1.Pokalrunde ESV Freimann, (13.9.) SV Sulzemoos wollen sich die Frauen auf die neue Kreisliga-/Kreisklassensaison fit machen, ehe am 21. September das erste Punktspiel ansteht!